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Sprachen lernen

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Sicher wissen Sie, dass die menschliche Leistungsfähigkeit im Laufe des Tages verschiedene Phasen durchläuft. Die eine Phase hoher Konzentrationsfähigkeit liegt in den Vormittagsstunden, eine andere in der Zeit zwischen 16 und 18:00 Uhr, also am späteren Nachmittag. Auch wenn Sie höchstwahrscheinlich Ihren Sprachkurs Ihrer Freizeit bearbeiten wollen, ist es ratsam, das Lernen nicht in die Zeit nach 21:00 Uhr zu verlegen.

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Selbstverständlich gibt es individuelle Unterschiede und es kann durchaus sein, dass einzelne Lerner auch in späteren Abendstunden noch gute Ergebnisse erzielen. Jeder kennt sich selbst am besten. Man muss eben versuchen, die Zeit für den Sprachkurs möglichst optimal im Tagesablauf unterzubringen.

Dabei muss niemand in Sorge sein, dass ein erheblicher Teil der Freizeit für das Lernen benötigt wird. Es ist nicht sinnvoll, eine Lernphase auf eine Stunde oder noch länger auszudehnen. Wichtig ist vielmehr das regelmäßige Lernen. Das heißt, dass die Ergebnisse mit Sicherheit besser sein werden, wenn Sie jeden Tag nur eine Viertelstunde zum Erlernen einer Sprache verwenden, dies aber auch täglich durchführen. Natürlich ist gegen einen „freien Tag“ in der Woche nichts einzuwenden. Nehmen wir einmal an, Sie lernen Ihre neue Sprache an sechs Tagen der Woche. Bei 15 Minuten pro Lerntag ist das ein wöchentlicher Zeitaufwand von eineinhalb Stunden. Das ist wesentlich sinnvoller, als wenn sie zweimal 1,5 Stunden im gleichen Zeitraum aufwenden. Damit hätten sie einen Aufwand von drei Stunden pro Woche und würden trotzdem nicht so viel behalten. Vor allen Dingen wären der Klang der Sprache und das Sprechen Ihnen viel weniger geläufig als bei der beschriebenen Zeiteinteilung.

Das Schöne an Sprachkursen für den Computer oder für Audioabspielgeräte ist ja die freie Zeiteinteilung. Trotzdem sollten Sie sich an den oben gegebenen Ratschlag halten und nicht denken „Heute habe ich keine rechte Lust dazu! Dann mache ich morgen eben das Doppelte.“ Der Fortschritte Ihres Lernens wird dadurch schleppend langsam werden. Und so wird ihnen der Spaß an der neuen Sprache verdorben sein. Wenn Sie Spaß daran haben, können Sie die tägliche Lernphase natürlich auch ein bisschen ausdehnen. Aber überfordern Sie sich nicht. Steigern Sie Ihr Tagespensum nur allmählich und dehnen sie niemals die Arbeitsphase so lange aus, dass sie sich angestrengt fühlen.

Zusammenfassend kann man also sagen: In der Regelmäßigkeit und in der Dauer des Lernens über mehrere Wochen oder auch Monate liegt das Geheimnis des Erfolgs. Ständige Wiederholungen festigen das Gelernte enorm.

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